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Exzentrik: Die Sehnsucht nach dem Anderssein

„Exzentrik“ hat mich schon als Kind interessiert, da meine Großtante Mia, von vielen für „exzentrisch“ gehalten wurde, einfach weil sie „anders“ war. Unter dem Titel „Lebensmodell Exzentriker“ in der Neuen Zürcher Zeitung schreibt Jürg Zbinden 2017: „Der Begriff „Exzentriker“ bezeichnet eine Person, die bewusst von kulturellen Normen abweicht. Bei Normverstößen wird man schnell zum Verbrecher…

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Exzentriker Titelbild

Top 5 Buchempfehlungen zum Thema „Exzentrik“

5. Die Jazz-Baroness: Das Leben der Nica Rothschild Hannah Rothschild Als im März 1955 die Nachricht vom Tod Charlie Parkers New York erschütterte, hatte die Presse ihren Skandal: »Bop-König stirbt im Apartment reicher Erbin«. Wer war diese Frau, in deren Hotelsuite das Saxophon-Genie seine letzten Stunden verbrachte? Die mit Thelonious Monk oder Miles Davis in

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Acht schreibende Frauen

Vier verschiedene Artikel zum Thema „Schreiben “ habe ich in den letzten Wochen eher zufällig entdeckt. Ruth Klügers lesenswertes Buch „Was Frauen schreiben“ beginnt (leicht gekürzt) so: „Die Lust zu fabulieren habe er von seinem Mütterchen geerbt, schrieb Goethe. Heißt das, dass sie Geschichten und Gedichte verfasst  hat? Wahrscheinlich hat sie den Kindern Selbstverfasstes erzählt, aber

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Im Porträt: Antonia Barboric, die „Getriebene“

Antonia arbeitet als Korrektorin, Lektorin, Übersetzerin und war fast 15 Jahre Redakteurin bei der Literaturbeilage „Spectrum“ der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“. Ihr Diplom- und Doktoratsstudium der Germanistik und Anglistik/Amerikanistik zeugen von ihrer „unendlichen Liebe zur deutschen und englischen Sprache“. „Früher schrieb ich vor allem, wenn es mir schlecht ging – als Ventil –, entsprechend düstere Texte (v.a. Gedichte)

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Im Porträt: Eva Heimböck, die „Glückssucherin“

Eva sagt: „Man wird Schriftstellerin, wenn man seinem Herzen folgt und den Mut aufbringt, eingeschlagene Berufswege zu verlassen“ – und das hat sie getan: Mutig war sie. „Ich springe ohne Sprungtuch – im übertragenen Sinn. Wenn ich etwas will oder etwas für mich nicht mehr passt, ändere ich die Situation, ohne einen Plan B zu haben (kündigen, ohne eine

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Im Porträt: Arianna Roider, die „Geschichtenerzählerin“

Arianna ist das jüngste Talent in dieser illustren Gruppe und hat bereits mehrere Preise gewonnen: Sprichcode 2021 (https://www.kuva.at/ariannaroider/), Katja Brandis Fanfiction Wettbewerb im Herbst 2022 (https://www.katja-brandis.de/2021/04/18/fanfiction-herbst-2022/; https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2022/11/Arianna-17-Jahre.pdf). Arianna strahlt Lebensfreude aus und signalisiert für mich die „Zukunft“. Sie liebt Harry Potter, in dessen Welt sie nach eigener Angabe „aufgegangen“ ist. „Es gibt so viele kleine Geschichten

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Im Porträt: Anja Siouda, die „Dialogfreudige“

Anja, in Zürich geboren, studierte Arabistik, Germanistik und allgemeine Linguistik. Sie ist zudem diplomierte Übersetzerin. Vertraut mit der Welt Nordafrikas, verfasst sie spannende sozialkritische Romane mit interkulturellem Hintergrund, humoristische Erzählungen, Rezensionen und kulturell-kulinarische Blogs. Sie hat „neben“ ihrem Engagement für die Familie bereits sechs Bücher veröffentlicht und ihren jüngsten Roman selbst ins Französische übersetzt. Ich

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Im Porträt: Gabriela Cheng-Voser, die „Experimentierfreudige“

Darf ich euch „Iggy“ vorstellen? Ich erlebe sie als ein Vulkan an Ideen, Worten und Originalität. Aus ihr fließen Lyrik und Kurzprosa, einige ihrer Texte bezeichnet sie als Schmeißfliegen, eine Unterart von Lyrik und Prosa. Sie ist eine wortgewaltige Schriftstellerin, die innerhalb kürzester Zeit Texte entwirft, die Fragen aufwerfen, manchmal verstörend wirken, auch einen Hauch

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Im Porträt: Jeanette Blank, die „Vielseitige“

Jeanette Blank, aus Liechtenstein stammend, ist Germanistin und Sozialpädagogin und arbeitet in der Kinder- und Jugendförderung sowie in Sozialprojekten. Sie hat in der Idylle des Kantons Schwyz aus einem alten Gasthof einen „Begegnungsort“ gemacht, wo Lesungen und kulturelle Veranstaltungen stattfinden, aber auch Kaffee getrunken wird und Ideen umgesetzt werden. Selten habe ich jemanden gesehen, der

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Im Porträt: Ulrike Hutter, Die „Theaternärrin“

In Vorarlberg geerdet, aber kulturell in Wien zu Hause. Nach dem Studium der Germanistik und Anglistik in Wien verbrachte sie ein Jahr als Lektorin an der Universität Madrid – ihre Liebe zur spanischen Sprache und Kultur findet dort ihren Ursprung. Man findet sie am ehesten im Theater – das ist ihre Welt; sie verfügt über

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