Top 4 Bücher und ein Würfelspiel zum Thema „Wörter“

Hier sind meine Buchempfehlungen zum Thema „Wörter“:

4. Den Titel hab’ ich leider vergessen … aber es ist blau

Monika Reitprecht

Buchcover: Monika Reinprecht - "Den Titel hab' ich leider vergessen..."

Mit knapp 70.000 Followern auf Facebook und 22.000 auf Twitter bilden die Büchereien Wien eine der erfolgreichsten öffentlichen Institutionen in den sozialen Medien. Verantwortlich für den großen Erfolg sind die höchst humorvoll geschilderten und witzig kommentierten Alltagssituationen einer Wiener Bibliothekarin. Wie es also in den Büchereien der Stadt Wien zugeht, beweisen die in diesem Buch gesammelten Postings und Tweets der Bibliothekarin Monika Reitprecht.

3. „Ende“: berühmte letzte Sätze der Weltliteratur

Pablo Bernasconi

Buchcover: „Ende“: berühmte letzte Sätze der Weltliteratur (Pablo Bernasconi)

Von Franz Kafka bis James Joyce, von Homer bis Goethe – Pablo Bernasconi hat die jeweils letzten Sätze von 56 weltberühmten Romanen und Texten gesammelt, die dazu anregen sollen, alte Klassiker wieder- oder zum ersten Mal zu lesen und einen ganz neuen Blick auf die bekanntesten Texte der Weltliteratur zu werfen.

2. „Jemand musste Josef K verleumdet haben“

Peter-André Alt

Buchcover: „Jemand musste Josef K verleumdet haben“: erste Sätze aus der Weltliteratur und was sie uns verraten (Peter-André Alt)

Der erste Satz ist bekanntlich der schwierigste – und der wichtigste. Er muss den Leser verführen und verrät meist mehr, als wir bei der ersten Lektüre wahrnehmen. Manchmal enthält er im Kern schon die ganze folgende Geschichte. Peter-André Alts lustvoller Streifzug durch die Weltliteratur führt an großen Texten von der Antike bis zur Gegenwart vor, wie deren Anfänge jenen Pakt mit dem Leser schließen, der die erste Neugier in andauernde Leselust verwandelt.

1. Das Gewicht der Worte

Pascal Mercier

Buchcover: „Das Gewicht der Worte“ (Pascal Mercier)

Seit seiner Kindheit ist Simon Leyland von Sprachen fasziniert. Gegen den Willen seiner Eltern wird er Übersetzer und verfolgt unbeirrt das Ziel, alle Sprachen zu lernen, die rund um das Mittelmeer gesprochen werden. Aus London folgt er seiner Frau Livia nach Triest, wo sie einen Verlag geerbt hat. In der Stadt bedeutender Literaten glaubt er den idealen Ort für seine Arbeit gefunden zu haben – bis ihn ein ärztlicher Irrtum aus der Bahn wirft.

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