Ich borge mir die Pressestimme von Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung aus: „Ein Roman zwischen Depression und Dullijöh. Ein Buch wie der Hamlet-Monolog der Wiener Generation Z: Sein oder nichts sein. Man entscheidet sich deutlich für das Erste. Erst einmal leben. Werden kann man dann immer noch irgendetwas.“
Die Rettung der Welt in Schätzings Roman macht einen neugierig auf die Zukunft, beflügelt die Kreativität und die Lust an Veränderung.
Wer dann immer noch Zeit zum LEsen hat dem sei die App „Blinkist ans Herz gelegt. „
Eine App, die Kernaussagen aus einem bekannten Sachbuch zum Lesen & Anhören liefert. Das tägliche Häppchen Weiterbildung für mich.
Weitere interessante Artikel
Eine Biografie? Wer braucht so etwas?
„Wer über sich schreibt, der bleibt“, so denken viele. Biografien gehören zu den beliebtesten Büchern….